Wer kennt das nicht? Der Winter ist vorbei doch der ungeliebte Bauchspeck, der sich bei Familienfesten klangheimlich von hinten angeschlichen hat, bleibt! Weihnachten ist aber auch schon so eine Zeit im Jahr, in der fast niemand in der Lage ist, den vielen Plätzchen, Süßigkeiten, Muttis deftigem Essen oder Kaffee & Kuchen zu widerstehen.
Über die Feiertage hinweg befinden wir uns fast wie in Trance. Manche von uns entwickeln sogar ihr eigenes Essens- bzw. Lustradar und wissen immer Up-to-Date wo welche Leckereien versteckt sind.
„Die Plätzchen stehen in der Küche, den Kuchen gibt’s sonntags bei Omi, danach lecker Frühstück mit der besten Freundin..“ – Jaja.. im Dezember wird einfach jeder zum Feinschmecker.
Doch Achtung: Sobald der Frühling an die Tür klopf, steht der Frust groß ins Gesicht geschrieben!
Plötzlich merken wir nämlich, dass wir im Winter nicht nur vielmehr Klamotten trugen, sondern auch das ein oder andere Speckröllchen auf Hüpfte, Oberschenkel oder Bauch dazugewonnen haben. Ein Gewinn den sich die meisten hätten sparen wollen, denn zunehmen ist ja bekanntlich leichter als abnehmen.
Um seinen Körper wieder in die Form der Vorweihnachtszeit zu bringen muss neben einer radikalen Ernährungsumstellung auch einmal der innere Schweinehund überwunden werden.
Hier gilt die Faustregel: Selbstmitleid, quengeln oder – was auch viele machen – Frustessen sollte aus dem Kopf bzw. Wortschatz gestrichen werden.
>> Vor wenigen Wochen habe ich einen Artikel über „Die richtige Motivation“ im Hinblick auf das Bloggen verfasst, doch diese Regeln lassen sie auch problemlos auf das Abnehmen ummodellieren. Meiner Meinung nach fängt eine Veränderung zuerst im Kopf an, drum heißt es auch so schön: „Alles Kopfsache!“ <<
Sobald man also seinen Geist auf das richtige Ziel getrimmt hat, kann das Abnehmen beginnen.
Natürlich gibt es für eine schnelle Gewichtsabnahme kein Zaubermittel. Wie jedem bekannt ist, ist eine Gewichtsreduktion nur durch Disziplin, einer gesunden & ausgewogenen Ernährung und regelmäßigen Sport möglich.
Disziplin: Wie bereits erwähnt, braucht der Körper ein Ziel das ihn ständig motiviert. Doch um sich selbst richtig zu motivieren, muss Mann oder Frau erst mal wissen wie das überhaupt funktioniert. Das Zauberwort heißt „Step by Step“! Wer seinem Körper zu viel abverlang wird auf Dauer nicht glücklich. Aus diesem Grund sollte man sich Ziele setzen wie am Abend statt zwei Brote nur eins, statt Cola Wasser oder jeden dritten Tag eine Stunde spazieren. Je nachdem wie viel man für seinen Körper macht, umso schneller können Erfolge gezählt werden. Doch Ziele, die erst in ein bis zwei Monate zu realisieren sind – Forget it!
Gesunde & ausgewogene Ernährung: Wer Kilos verlieren will, sollte zwangsweise auch etwas auf seine Ernährung achten. Aber darauf achten heißt nicht unbedingt zu verzichten. Aus Erfahrung habe ich gelernt, dass man zwar genießen darf, doch auf sein Hungergefühl hören sollte. Langsames Essen ist meiner Meinung nach die effektivste Lösung! Außerdem sollte man lieber mehrere kleinere Portionen, als zwei bis drei große Portionen am Tag zu sich nehmen. Natürlich ist es auch besser die Ernährung teilweise umzustellen. Das heißt statt Cornflakes mit Milch, Haferflocken mit Naturjogurt oder statt Fruchtgetränke, einfach mal ein Glas Wasser.. viel Wasser trinken!
Regelmäßiger Sport: Das Schöne am Sport ist nicht nur die Tatsache, dass man Kalorien verbrennt, sondern sich danach auch wesentlich besser fühlt! Man hat geschwitzt, gekämpft, was bewegt.. sich bewegt. Neben Joggen & Fahrrad fahren zählt das Schwimmen zu einen der besten Methoden, den lästigen Kilos den Kampf anzusagen.
Da man sich aber im Frühjahr meist nicht in den Bikini traut, habe ich hier das perfekte Badeaccessoir: Der Gameboy-Badeanzug – schlicht & nostalgisch.
Zwar erstrahlt der Einteiler in farblosen Grautönen, doch irgendwas hat er oder? Ich zumindest finde ihn ziemlich heiß! Wer diesen schicken Badeanzug erwerben will, hätte mit bis zu 95 Dollar rechnen müssen. Hätte, denn lt. Internetrecherchen wurde der Badeanzug bereits aus der Kollektion des australischen Modellabel “Black Milk Clothing” genommen. Man vermutet aus Gründe des “Copyright”. Hoffen wir einfach, dass Nintendo nachsicht hat und für die Produktion ein Auge zudrückt.
Ich hätte den Badeanzug nämlich gerne Live gesehen ..








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