So kennen wir Steve Jobs: Wortgewandt und am Boden geblieben.
Vor wenigen Jahren hielt der Apple-Mitbegründe eine Abschlussrede an der Stanfort University. Er erzählt über sein Leben, seine Kindheit, seinen Weg, seinem Ehrgeiz und den Tod.
2009 wurde bei Jobs eine seltene Art von Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert. Für viele das Ende, aber Jobs wäre nicht Jobs wenn er daraus die Lehre zieht: “Wenn du jeden Tag so lebst, als wäre es dein letzter sein – dann wird es dein letzter sein.”
Mit dem Tod in seinem Rücken, wurde Jobs an die Spitze seiner Entscheidungskraft getrieben. Doch das Vertrauen, die Liebe in seine Arbeit und der Ehrgeiz führten ihn immer zur richtigen Entscheidung.
“Niemand will sterben. Nicht einmal Menschen die in den Himmel kommen wollen, wollen sterben, um dort hinzugelangen. Und dennoch ist der Tod das Schicksal was wir alle miteinander teilen.
Niemand ist jemals entkommen.
Und das ist so, wie es sein sollte, weil der Tod möglicherweise die beste Erfindung des Lebens ist.
Er ist der Vertreter des Lebens für die Veränderung. Er räumt das Alte weg, um Platz für Neues zu schaffen.”
Nur Jobs schafft es, aus dem Tod etwas wundervolles zu machen..








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